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Gesundheit, Alter und Pflege

Der demografische Wandel betrifft auch viele Menschen mit internationaler Familiengeschichte, die im Alter vor besonderen Herausforderungen stehen – etwa durch Sprachbarrieren oder fehlende kultursensible Angebote. In Zusammenarbeit mit der Geschäftsstelle Netzwerk Pflege werden Strukturen gefördert, die den Zugang zu Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen erleichtern, mehrsprachige Informationen bereitstellen und die interkulturelle Öffnung im Pflegebereich unterstützen. Ziel ist es, eine gerechte Versorgung für alle älteren Menschen in einer vielfältigen Gesellschaft zu ermöglichen.

Gesundheit, Alter und Pflege

Vor rund 70 Jahren wurden die ersten Migrantinnen und Migranten als Arbeitskräfte nach Deutschland angeworben. Längst haben sie das Rentenalter erreicht und die meisten von ihnen sind geblieben. Ihre Familien leben hier, ihre Kinder und Enkelkinder sind in Deutschland zu Hause. Für viele ist Deutschland zur Heimat geworden.

Gesundheitslotsinnen und Gesundheitslotsen

Insbesondere Geflüchtete, (Neu-)Zugewanderte und Menschen mit internationaler Familiengeschichte stoßen im Bereich der Gesundheitsversorgung und Pflege häufig auf besondere Hürden.

Sprachliche Barrieren, fehlende Informationen über vorhandene Angebote sowie kulturelle Unterschiede im Umgang mit Gesundheit, Krankheit und Pflege erschweren ihnen den Zugang zu Prävention, medizinischer Versorgung und unterstützenden Diensten.