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Wichtige Mitteilungen

Unterstützung für zugewanderte Familien

Die derzeit geltenden Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie stellen auch Menschen, die erst seit kurzem in Deutschland leben, vor große Herausforderungen. Für Kinder und Jugendliche ist besonders der Unterrichtsausfall ein Problem. Das Kommunale Integrationszentrum hat deshalb für die Familien mit Kindern im Alter von 2 bis 10 Jahren insgesamt 165 Bildungspakete mit Spiel- und Fördermaterial zusammengestellt, damit die Bildung weiterhin niedrigschwellig gefördert werden kann.

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Neue Inhalte in der Integreat-App

Zur Unterstützung in der schwierigen Corona Zeit hat das Kommunale Integrationszentrum Kreis Höxter neue Informationen in sechs Sprachen (Englisch, Französisch, Arabisch, Persisch, Türkisch und Russisch) übersetzt und in die Integreat-App eingestellt. (Zum Aktualisieren der Seiten ist es manchmal notwendig von oben nach unten zu „wischen").

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Nähen von Mund-Nase-Masken im Verein MARAH e. V.

Der Verein MARAH e. V., welcher über das Landesprogramm KOMM-AN NRW Fördergelder in Anspruch nimmt und durch das Kommunale Integrationszentrum Kreis Höxter unterstützt wird, hat dieses in der aktuellen Corona-Krise kreativ genutzt und Mund-Nase-Masken genäht.

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Wichtige Fakten in verschiedenen Sprachen zum Coronavirus

Aus aktuellem Anlass möchten wir Ihnen Verlinkungen zu mehrsprachigen Hinweisen rund um COVID-19, die wir für Sie zusammengetragen haben und welche regelmäßig aktualisieren werden, zur Verfügung stellen.

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Staatssekretärin Serap Güler zeichnet Berufskolleg Kreis Höxter aus und übernimmt Patenschaft

„Ich freue mich heute hier zu sein, nicht weil ich Patin bin, sondern weil Sie sich ganz bewusst für den Titel ‚Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage’ entschieden haben und Flagge zeigen", sagte die Staatssekretärin für Integration, Serap Güler.

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Staatssekretärin für Integration, Serap Güler, besucht das Kommunale Integrationszentrum im Kreis Höxter

Seit ihrem Amtsantritt besucht die Staatssekretärin für Integration im Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen, Frau Serap Güler, die 54 Kommunalen Integrationszentren (KI), um sich über die Integrationsarbeit vor Ort persönlich zu informieren.

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