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Kommunales Integrationsmanagement (KIM)

Seit 2020 wird durch das landesweite Förderprogramm Kommunales Integrationsmanagement NRW eine flächendeckende Einführung des Kommunalen Integrationsmanagements in allen 54 Kreisen und kreisfreien Städten in Nordrhein-Westfalen von der Landesregierung gefördert.

Im Jahre 2021 stehen hierfür 50 Millionen Euro zur Verfügung. Mit der anstehenden Grundnovellierung des Teilhabe- und Integrationsgesetzes ist eine dauerhafte Regelung für die Landesförderung Kommunales Integrationsmanagement NRW geplant.

Die nordrhein-westfälische Teilhabe- und Integrationsstrategie 2030 sieht verschiedene Maßnahmen vor: zum Beispiel sollen bei der Erstintegration der Neuzugewanderten die Kommunen gestärkt und die intra- und interkommunale Zusammenarbeit gefördert werden. Ein wichtiges Instrument hierfür ist die Implementierung eines ganzheitlichen kommunalen Case Managements, um Neuzugewanderte entsprechend ihres Bedarfes schneller zu integrieren.

Logo Kommunales Integrationsmanagement NRW

Das Kommunale Integrationsmanagement NRW zielt darauf ab, Menschen mit Einwanderungsgeschichte, neu Eingewanderten oder zukünftig nach NRW Einreisenden, ein passgenaues Angebot zu ermöglichen, um ihre Integration zu erleichtern. Gerade in den Phasen des Rechtskreiswechsels ist ein lückenloser Übergang wichtig. Da in unterschiedlichen Kontexten die Zugangschancen von Menschen mit Einwanderungsgeschichte, die bereits länger hier leben, erschwert sein können, kann die Landesförderung auch für diese Zielgruppe eingesetzt werden.

Für Sie zuständig

Theresa Waßmuth
05271 / 965-3621